Sonntag, 12. Juli 2015

Du machst Dir Deine Welt


Bild: Jake Givens

Montag


Überlege Dir, auf welche Art und Weise Du jeden Tag erleben möchtest. Willst Du jammern und Dich beklagen über die Kleinigkeiten des Lebens, die nicht so gut funktionieren, oder willst Du Deinen Blick auf die Dinge werfen, die gut sind und Dir Freude bereiten? Was denkst Du, wie es Dir besser geht? Wie schwer oder leicht machst Du Dir das Leben wirklich?

Du denkst, dass liegt gar nicht in Deiner Hand, wie Dein Leben abläuft? Du denkst, Dein Alltag wird bestimmt von Deiner Umwelt, Deinem Chef, Deiner Bank, Deiner Familie? Ist das wirklich so? Oder liegt es nicht doch allein in Deiner Hand, was Du aus Deinem Tag machst? Wie Du den täglichen Routinen Aufmerksamkeit zuwendest, mit welchen Gedanken Du an die unliebsamen Dinge gehst, die zum Leben dazu gehören?

Du wirst es nur herausfinden, wenn Du es ausprobierst, also was hindert Dich daran, einen ganzen Tag lang, die ganzen scheinbar negativen Dinge in Deinem Leben zu missachten und Deine Energie und Deine Aufmerksamkeit nur auf das zu konzentrieren, was Dir gut tut!

Wie wäre es für Dich, wenn Du am Montag nicht mit dem Gedanken aufwachst: »Oh nein, jetzt muss ich zur Arbeit, die ich sowieso nicht leiden kann, danach noch zum Arzt, der erzählt mir nur wieder, wie krank ich bin und abends bin ich doch wieder allein zuhause,  weil niemand auf mich wartet.«. Wie wäre es, wenn Du mit dem Gedanken aufwachst: »Was für ein wunderschöner Tag, er steckt voller neuer Möglichkeiten viele Schritte in Richtung meiner Träume zu machen.« Dann atmest Du tief durch.

Wie leicht machst Du Dir Deinen Montag?


Du magst vielleicht nicht daran glauben dass diese ganze „Wünsch Dir was“-Kultur funktioniert. Aber Fakt ist doch sicher auch: Mit einem Lächeln kannst Du viel mehr erreichen und mit Sicherheit auch mehr Gutes in Dein Leben ziehen, als mit einem ewigen Schimpfen über jede Kleinigkeit.

Genauso wirst Du Deine Ziele viel schneller erreichen, wenn Du Dir darüber Gedanken machst und sie ganz genau definierst. Vielleicht ist es auch hilfreich für Dich, wenn Du Dir Deinen Traum genau visualisierst, genau vorstellst wie es sein wird, dort wo Du Dich hinträumst. Wie bist Du dann? Wie riecht es dort? Wie sieht es aus? Wie fühlt es sich an für Dich, dort angekommen zu sein? Möglicherweise wirst Du ganz still im Inneren, vielleicht aber auch merkst Du, dass das noch lange nicht das ist, was Du wirklich erreichen willst. Es kann genauso gut sein, dass Du feststellst, dass es sich gar nicht gut anfühlt, dort angekommen zu sein. Aber das ist nicht schlecht, sondern eine Chance Deine Ziele anzupassen, Deinen Weg zu korrigieren.

Verschaffe Dir Klarheit über Deine Träume und nutze Deine Aufmerksamkeit um zu mehren, was Dir Freude bereitet. Das macht sogar einen Montag viel leichter.

Herzliche Grüße

Nicole

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